soki Kassel | Label & Store

Unsere bunten Boxershorts aus Omis alter Bettwäsche fertigen wir mit viel Liebe in unserer Manufaktur selbst, und ein Teil wird mittlerweile von den tapferen Schneiderlein der Baunataler Diakonie Kassel, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, genäht. Durch die Methode des Upcyclings verleihen unsere Höschen alter Bettwäsche einen neuen Zweck – und somit ist jedes Teil ein Unikat!

soki – Sophie & Kira

Herzlich willkommen bei soki – Sophie & Kira aus Kassel!
Als gelernte Maßschneiderinnen haben wir 2015 gemeinsam unser grünes Modelabel soki gegründet und es uns zur Aufgabe gemacht, das Handwerk der Schneiderei ganz im Sinne der Nachhaltigkeit umzusetzen.

Wir verarbeiten hauptsächlich alte Bettwäschen, welche wir zum Teil mit Bio-Baumwolle kombinieren. So zaubern wir neue, individuelle Kleidungsstücke.

Unsere bunten Boxershorts aus alter Bettwäsche fertigen wir mit viel Liebe in unserer Manufaktur selbst, und ein Teil wird mittlerweile von den tapferen Schneiderlein der Baunataler Diakonie Kassel, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, genäht.

Durch die Methode des Upcyclings verleihen unsere Höschen alter Bettwäsche einen neuen Zweck – und somit ist jedes Teil ein Unikat!

In unserem grünen Conceptstore in Kassel findest du aber nicht nur unsere eigenen Kreationen, sondern zudem eine bunte Mischung anderer nachhaltiger Produkte.

Außerdem bieten wir regelmäßig Nähkurse an – und das für jeden!

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Ob Pferdebettwäsche, Blümchen-Tischdecke oder gemustertes 80er-Jahre-Hemd: Das ist der Stoff, aus dem neue Mode wird. Hier produzieren Kira Kimm und Sophie Roscher für ihr neu gegründetes Modelabel „Soki Kassel".

Dabei setzen die beiden 24-Jährigen im Wortsinn auf Altmodisches, um neue Kleidungsstücke zu entwerfen. Die beiden Maßschneiderinnen verarbeiten in jedem Hemd, jeder Bluse und jedem T-Shirt auch ein Stück alten Stoff. In einem großen Bauernschrank, aus dem Lavendelduft strömt, stapeln sich frisch gewaschene ausrangierte Bettbezüge, alte Vorhangsstoffe und andere aus der Zeit gefallene Stoffreste. „Manchmal sieht man die Muster und denkt sich: Oh, wie scheußlich“ sagt Sophie Roscher und lacht. In einem neuen Zusammenhang gebracht - etwa als schmaler Einsatz zwischen den Schulternähten oder als Brusttasche auf dem Herrenhemd - geben die alten Stoffe den Kleidungsstücken aber besonderen Pfiff.

Den beiden Kasseler Modeschöpferinnen geht es abei vor allem um Nachhaltigkeit: „Wir wollen bereits verwendeten Materialien neues Leben einhauchen anstatt sie wegzuwerfen“, sagt Kira Kimm. Das nennt man auch Upcycling. Die gebrauchten Stoffe kombinieren die beiden Kasselerinnen mit neuen, einfarbigen Baumwoll- und Jersey-Stoffen in Bio-Qualität, sodass die fertigen Teile nicht nach Second-Hand aussehen, sondern nach schicker, junger Mode - wie man sie bisher vor allem aus Berlin oder Hamburg kennt.

Jedes Kleidungsstück ist dabei ein Unikat.